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Kaufhaus für Alle
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TAFEL Oberberg Süd
Verein Miteinander

  

Waldbröler Tafel für Oberberg Süd sammelte

Weihnachtskisten

 für bedürftige Menschen vor Ort

 

Danke 

für

1103

 Weihnachtskisten

aus

 Waldbröl

Wiehl

Nümbrecht

Morsbach

Reichshof

 

 

 

 
 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WaldbrölTafel für Oberberg Süd

Die Tafel wurde 2003 durch Pfarrer Jochen Gran gegründet und steht in der Trägerschaft der evangelischen Kirchengemeinde Waldbröl.Wir sind Mitglied im Bundesverband Deutscher Tafeln e.V.

Die Tafel hat sich die Aufgabe gestellt Lebensmittel in Supermärkten und Bäckereien einzusammeln, die nicht mehr in den Verkauf gelangen können, aber noch qualitativ einwandfrei sind. Hierbeit handelt es sich um Obst und Gemüse, Brot, Molkereiprodukte und sonstige Lebensmittel.

Versorgungsbereiche:

Waldbröl, Morsbach, Nümbrecht, Wiehl und Reichshof

Derzeit sind in der Tafel

ca. 90 ehrenamtliche Helfer

zwei Angestellte

 Bundesfreiwilligendienstler

Arbeitsgelegenheiten (1€-Job)

im Einsatz.

 

Wer kann Tafelkunde werden?

Antragstellung

Waldbröl:           dienstags und freitags jeweils von 12.00 bis 12.30 Uhr

Wiehl:                  montags 14.45 Uhr

Morsbach:         donnerstags 14.45 Uhr

Nümbrecht:     donnerstags 14.45 Uhr

 

 Ausgabeorte und Ausgabezeiten:

Waldbröl Brölbahnstr. 1 (neben Kaufhaus für Alle)

dienstags 12.30 bis 14.30 Uhr                              freitags 13.30 bis 15.30 Uhr

Morsbach im Rathaus (neben der Bücherei)

 donnerstags 14.00 bis 15.00 Uhr

 Wiehl im kath. Pfarrheim Hauptstrasse 67

 montags 14.00 bis 15.00 Uhr

Nümbrecht im kath. Pfarrheim Friedhofstr. 1

donnerstags 14.00 bis 15.00 Uhr

Kontakte:

Ansprechpartner Leitungsteams:

Alfred Freitag                               Telefon: 02291-1005

Theresia Mittler                           Telefon: 02291-5241

Liane Althoff                                Telefon: 02291-5939

 

51545 Waldbröl

Brölbahnstrasse 1 (neben Kaufhaus für Alle)

Telefon: 02291-9070765

E-Mail: waldbroeler.tafel@t-online.de

 erreichbar: Mo.-Fr. 9.30-14.00 Uhr Mi.und Sa. 10.00-12.00 Uhr

 

 Geldspenden:

Miteinander unter dem Regenbogen

 IBAN: DE37 3506 0190 1013 6890 12      BIC.GENODED1DKD      KD-Bank Dortmund       Vermerk: Tafel Waldbröl oder Tafel Nümbrecht

Evangelische Kirchengemeinde Waldbröl

 IBAN: DE40 3846 2135 1001 2960 15      BIC:GENODED1WIL        Volksbank Oberberg      Vermerk: Tafel Waldbröl

 Miteinander unter dem Regenbogen

IBAN: DE79 3846 2135 0017 4500 18       BIC: GENODED1WIL       Volksbank Oberberg Vermerk. Tafel Wiehl

Miteinander unter dem Regenbogen

 IBAN: DE80 3846 2135 0017 5240 11      BIC: GENODED1WIL       Volksbank Oberberg Vermerk: Tafel Morsbach

  

 

 

 


 

 

 

 

 

 

"Waldbröler Tafel: Damit der Wagen rollt und der Laden läuft  Ein Bericht von K.Vorländer (Quelle: Link-klick!):

Ein Blick hinter die Kulissen. Was alles nötig ist, damit jede Woche über 4,5 Tonnen Lebensmittel an über 1200 Menschen ausgegeben werden können.

60 km an sechs Tagen der Woche sind die Transporter unterwegs.
Bei guter Stimmung arbeiten die Ehrenamtlichen gerne mit.
Sorgfältig wird die Ware sortiert und gelagert.
Wenn die Ehrenamtlichen die Schürzen an den Nagel hängen würden - o je ...
10000 Euro über den Lidl Pfandgeldspendenknopf stecken in dem neuen Kühllaster der Waldbröler Tafel für Oberberg-Süd. (2,v.l; Theresia Mittler, daneben Alfred Freitag - beide gehören zum Leitungsteam - daneben Martin Steinberg und weitere Lidl Mitarbeiter)

An sechs Tagen die Woche sind die Fahrer der Waldbröler Tafel für Oberberg Süd mit zwei Kühlfahrzeugen unterwegs. Auf ihren jeweils 60 km langen Touren fahren sie Filialen der großen Supermarktketten, andere Geschäfte und Bäckereien an. Sie holen Lebensmittelspenden für bedürftige Menschen ab. Ausgegeben werden die Lebensmittel dann für symbolische 2 Euro an den Ausgabestellen der Tafel in Waldbröl, Wiehl, Morsbach und Nümbrecht.
 „ Da ist kein Laden, den wir auslassen würden“, berichtet Alfred Freitag, der zum Leitungsteam der Tafel gehört. Wenn er durch die Läden tourt, spricht er auch schon mal Kunden an und bittet sie, ob sie nicht ein oder zwei Teile mehr als geplant kaufen können und sie nach dem Gang durch die Kasse für die Tafel spenden .  "Meist mir Erfolg", erzählt er schmunzelnd.

Lebensmittelretter

Die Filialleiter kennen und schätzen die Tafel Mitarbeiter. Sie vertrauen ihnen gerne die Lebensmittel an, die  zwar das Verfallsdatum erreicht haben oder kleine Schönheitsfehler aufweisen, aber durchaus zum Verzehr geeignet sind.  Leicht zerbeulte Konservendosen, Gemüse mit ein paar welken Blättern, Obst , Molkereiprodukte. Alle Lebensmittel, die sonst in die Tonne wandern würde, aber noch gut genießbar ist. „Wir sind eigentlich Lebensmittelretter“, sagt Alfred Freitag.  Wohl wahr. Denn die rund 4,5 Tonnen Lebensmittel, die Alfred Freitag und seine ehrenamtlichen Kollegen Woche für Woche einfahren, würden nach Überschreiten der Mindesthaltbarkeit aus den Regalen in die Tonne wandern. Wenn sie statt dessen gut gekühlt in den Räumen der Waldbröler Tafel ankommen, wartet ein eingespieltes Team von Ehrenamtlichen darauf, die Ware auszuladen, zu sortieren, auf ihre Verwendbarkeit zu prüfen und sie bis zur Abgabe an Bedürftige fachgerecht zu lagern.

Ohne Kühltransporter läuft gar nichts

Was aber, wenn die Kühlfahrzeuge der Tafel schlapp machen? Genau das war im letzten Jahr der Fall. Einer der beiden bei der Gründung der Tafel 2003 gebraucht gekauften Transporter musste mit Motorschaden verschrottet werden. Auch der andere wurde immer reparaturanfälliger und war nicht mehr rentabel. Was tun? An eine Neuanschaffung von zwei rund 70.000 Euro teuren Gefährten war trotz vorhandener Spenden- Eigenmittel  nur mit Hilfe von Sponsoren zu denken. Die fanden sich zum Glück in Gestalt der Mercedes Benz AG, (30 000 Euro), der Stiftung der Sparkasse der Homburgischen Gemeinden( 12 000 Euro), der Firma Sarstedt (10 000 Euro) und der Nümbrechter Gemeindewerke (5000 Euro) und weiterer Spender. Im September konnte der erste nagelneue Kühltransporter in Dienst genommenwerden, Anfang Februar der zweite.

Spenden machen's möglich

Zur Anschaffung des dringend nötigen zweiten Fahrzeuges trug u.a. die Firma Lidl mit 10.000 Euro bei. Genauer gesagt: die Kunden des Diskounters, die bei der Rückgabe von Leergut am Automaten auf den dort eigens eingebauten Spendenknopf drücken, statt sich das Geld auszahlen zu lassen. Die Idee dazu hatte ein Mitarbeiter der Diskounterkette aus Wunstorf im Jahr 2008. Seither sind in den 3300 Filialen an 5.500 Automaten rund 5 Millionen Euro zugunsten des Bundesverband Deutsche Tafel e.V. eingegangen. Das berichtete Lidl Vertreter Martin Steinberg, der sich gemeinsam mit Christian Kremer, dem Tafelbeauftragen und drei weiteren Mitarbeitenden seines Unternehmens am Mittwoch ausführlich über die Arbeit der Waldbröler Tafel informieren ließ.

Ohne Ehrenamt läuft nichts

Er zeigte sich beeindruckt vom hohen Maß des ehrenamtlichen Engagements. Und das ist in der Tat beachtlich: 94 Frauen und Männer sorgen bei der Waldbröler Tafel dafür, dass „der Laden läuft“. „Mir ist meine Mitarbeit hier viel wert. Weil die Leute, die hier arbeiten alle sehr nett sind. Ich vermisse es richtig, wenn ich mal nicht kommen kann“, so die Ehrenamtliche Waldtraud Seynsche.„Wenn ich sehe, welche guten Atmosphäre hier herrscht und mit wie viel Freude man hier bei der Sache ist, bin ich überzeugt, dass unsere Spende hier gut angelegt ist“, zeigte sich  Martin Steinberg sichtlich begeistert.

Professionelles Management 

Beeindruckt zeigten  sich die Besucter  auch vom fachlichen Management, das hinter dem reibungslosen Tafelbetrieb steckt. Wie in einem mittelständischen Betrieb  muss geplant und organisiert werden.   Da müssen  Arbeitspläne für die vielen Ehrenamtlichen geschrieben werden. Ein- Euro-Jobber  werden mit Geduld und Konsequenz an die Anforderungen des ersten Arbeitsmarktes herangeführt. Regelmäßig wird mit Tafelkunden gekocht. Und auch eine regelrechte Warenwirtschaft ist nötig. „Wir sorgen dafür, dass an allen Ausgabestellen immer dieselben Lebensmittel ausgegeben werden können“, berichtete Theresia Mittler, die  genau wie Alfred Freitag ehrenamtlich im Leitungsteam arbeitet. So wird etwa Butter eingefroren, bis an allen Ausgabestellen genügend verteilt werden kann. Für Zeiten, in denen wenig frisches Obst und Gemüse „reinkommt“ wird ein Vorrat an Konserven angelegt.

Kleine Wunder gehören auch dazu

Manchmal allerdings sind auch kleine Wunder nötig. Wie erst vor wenigen Wochen. „Da hatten wir einfach nicht genug Lebensmittel für die anstehenden Ausgaben“, erzählt Theresia Mittler. Bis das Telefon klingelte und ein Filialleiter  eines Supermarktes mit der Nachricht anrief, die Kühltheke im Laden sei ausgefallen. Ob nicht ein Tafel-Fahrer mit dem Kühltransporter vorbeikommen könne, um die Waren schnell für die Tafel abzuholen. Dank der beiden neuen Sprinter ist das auch weiterhin möglich."


         

Unsere Kühlwagen

 

 Herr Freitag

 

Übungs-Lehrküche

 

 

Aus der Presse: Oberberg-aktuell 08.11.2011:

 

"Waldbröl - Über 800 Gesamtschüler nahmen zum Schuljahresbeginn an einem Sponsorenlauf teil und erliefen insgesamt 17.000 €.

5.100 € übergab die Schule heute in Form eines Schecks an die Waldbröler Tafel. Entgegengenommen wurde der Betrag von Einrichtungsleiter Alfred Freitag und Projektleiter Jochen Gran. Von dem Geld sollen Unkosten wie Miete und Strom gedeckt werden und zusätzliche Projekte, wie beispielsweise Kochkurse, finanziert werden. „1.200 Menschen leben von der Tafel Oberberg Süd“, erzählte Alfred Freitag, „Für viele ist es nicht nur eine Einrichtung, wo sie Lebensmittel bekommen, sondern auch ein Ort, an dem sie soziale Kontakte knüpfen können. Bei uns sind schon viele Freundschaften entstanden“.

Die Gesamtschule veranstaltet regelmäßig Aktionen zur Unterstützung der Tafel, so werden unter anderem in jeder Klasse jährlich Weihnachtspakete gepackt und gespendet. „Durch verschiedene Projekte fördern wir die soziale Kompetenz der Schüler, was uns sehr wichtig ist“ erklärte Schulleiterin Maria Neunkirchen. Der Rest des Sponsorengeldes wird unter anderem für die Mensa der Schule verwendet: „Wir investieren in eine gute Ernährung der Schüler, vor allem jenen, die den ganzen Tag hier sind, wollen wir gesundes Essen bieten“ betont Neunkirchen."

 

(http://www.oberberg-aktuell.de/index.php?id=144&tx_ttnews[tt_news]=127660)

 

"Frühjahrsempfang: Übergabe des Erlöses an die Tafel Oberberg-Süd

(3. April 2012) In der Ratssitzung am 27.03.2012 überreichte Bürgermeister Becker-Becker den Erlös des Frühjahrsempfangs der Stadt Wiehl in Höhe von 1.000 Euro an Frau Mittler von Tafel Oberberg-Süd und an Sylke Kopenhagen von der Familienwerkstatt.
 

 

Die Tafel-Süd besteht seit 2003 und wurde von Pfarrer Jochen Gran gegründet.
Seit Oktober 2009 gibt es eine Tafelausgabestelle am Jugendzentrum Wiehl. Der Slogan lautet „Essen, wo es hingehört“.
Die Tafel versorgt wöchentlich ca. 330 Haushalte mit Lebensmittel, davon 80 in Wiehl.
Insgesamt helfen 70 ehrenamtliche Mitarbeiter, 12 davon sind in Wiehl in Kooperation mit der Familienwerkstatt tätig.

Zielsetzung ist die Abholung von Lebensmittel im gesamten Südkreis bei Supermärkten und Bäckern, die im regulären Verkauf nicht mehr zu platzieren sind. Z. B. durch Beschädigung der Verpackung, Mindesthaltbarkeitsdatum nur noch wenige Tage, Änderung des Sortiments u.s.w.. Diese Lebensmittel würden ansonsten sämtlich vernichtet.

Seit Oktober 2009 gibt es eine Tafelausgabestelle im Jugendzentrum Wiehl. Man hatte sich dazu entschlossen, da viele Bedürftige aus Wiehl die Tafel nicht nutzen, da die Kosten für die Busfahrt zu teuer sind.
Angefangen haben sie mit 24 Haushalten, die jeweils montags mit Hilfe der Räumlichkeiten der Familienwerkstatt versorgt wurden. Bereits zwei Monate später war die Zahl der Haushalte auf 80 angestiegen, so dass neue Räume mit Hilfe der Stadt Wiehl im Jugendzentrum gefunden wurden.
Wir finanzieren uns aus dem Kostenanteil den jeder Tafelkunde leistet. Um die Projekte jedoch vollständig zu finanzieren ist die Tafel auf Spenden angewiesen.

Mittlerweile helfen jeden Montag 12 Wiehler und Wiehlerinnen ehrenamtlich bei der Ausgabe.

Jugendarbeit ist den Tafelmitarbeitern sehr wichtig. Im Februar haben im Rahmen der Projektwoche des Gymnasium Wiehl in Waldbröl mitgeholfen.
Seit zwei Jahren arbeiten Schülerinnen und Schüler im Projekt „Beste Chancen“ der Berufsvorbereitenden Schule für Technik mit.

Die Waldbröler Tafel ist Mitglied im Tafelverband, dem 900 Tafeln bundesweit angehören."

 

(http://www.wiehl.de/aktuelles/neuigkeiten/nachrichten/2967-fruehjahrsempfang-uebergabe-des-erloeses.html)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kaufhaus für Alle in Waldbröl
02291/901235